"Wären wir .... hätten wir nie .... - kein Weg aus der Schuld ...."

 

Diese Seite ist Eltern gewidmet und dringlich zum Lesen ans Herz gelegt. Aber natürlich nicht ausschließlich für Eltern, sondern grundsätzlich für jeden, der Familie und Angehörige hat. Keiner kann es sich aussuchen in eine, wie die folgend beschriebene Situation zu kommen. Und wenn, ändert sich für alle das Leben von einer Sekunde auf die nächste.

 

Damit Ihre Schocksituation nicht von Ärzten und für diese Situation speziell ausgebildetem Krankenhauspersonal ausgenutzt werden kann und Sie ein Familienmitglied oder (vielleicht noch schlimmer) Ihr Kind für etwas freigeben, über das Ihnen die Wahrheit was tatsächlich geschieht, wie es geschieht, was passieren wird wohlweißlich vorenthalten werden wird, andernfalls Sie nicht zustimmen würden, dafür sind diese Warnungen von Eltern nachstehend aufgelistet, die getäuscht und fehlinformiert ihre Kinder im guten Glauben für die Explantation freigegeben haben.

 

Lesen Sie die Informationen bitte sehr genau, lesen Sie auch gerne die weiteren Informationen auf den Folgeseiten, aber handeln Sie auch. Die Information und das Wissen ist zu wenig. In manchen Ländern, wenn Sie auf Urlaub reisen oder mitunter bei entsprechender rechtlicher Regelung müssen Sie als Eltern gar nicht erst gefragt werden. Sie müssen dort zuvor extra schriftlich widersprochen haben und wo vorhanden einen solchen Widerspruch an ein Register schicken und eventuell für Kinder ein Extraformular einreichen. In der Tat müssen Sie in den meisten Ländern nicht Ihr "JA" geben wie in den unten benannten Beispielen.

 

Gerade bei Jugendlichen ist der Unfall im Verkehr einer der Hauptgefahrenquellen aber auch Stürze. Man muss aber bei größeren "Kindern" auch an Ausflüge mit Freunden denken usw., wo man als Elternteil nicht mehr dabei ist. Im Falle eines Unglücks und einem Land mit sogenannter Widerspruchsregelung dürfen die Ärzte ohne Einwilligung der Eltern explantieren (so heißt es medizinisch - faktisch ist die Organausschlachtung gemeint). Sie finden auch dazu ein Beispiel auf unseren Seiten eines Deutschen Schiurlaubers, der in Österreich verunglückte.

 

Wir müss(t)en eigentlich sogar anraten, dass Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen, obgleich wir das Thema als absolut unpassend für Minderjährige empfinden. Die Perversion der Organbeschaffer macht es aber leider notwendig. Offenbar ist der Jugendschutz bei diesem Thema nämlich nicht so zimperlich. In den meisten Ländern dürfen "Jugendliche" bereits ab 16 Jahren darüber selbst entscheiden, ob sie ihre Organe "spenden" wollen. Noch krasser in anderen Ländern, wo sich Kinder bereits mit 13 Jahren selbst als Organspender registrieren dürfen.

 

Treffen Sie daher Vorsorge und führen Sie Ihre Kinder behutsam an die Wahrheit, was Organspende wirklich bedeutet, heran.

 

Nicht, dass Ihre Kinder irgendwann selbst diesen Fehler machen. In Deutschland hat man das Thema Organspende in manchen Bundesländern sogar schon ins Unterrichtsprogramm aufgenommen, um Kinder schon früh in gut beeinflussbarem Alter zu bearbeiten. Dass sie dabei aufgeschnitten, festgeschnallt, ausgeweidet werden, zucken, das Herz schlägt, der Blutdruck hochschnellt, das man dabei noch lebt! usw. wird der "Unterrichtende" dabei wohl kaum erwähnen. In der Schweiz versuchen sie es (allen Ernstes) mit Comics!

 

Empörung, Mitgefühl, Fassungslosigkeit über das, was Sie jetzt lesen werden, ist leider kein Schutz. Um sich und Ihre Familienmitglieder davor bewahren zu können, müssen Sie die entsprechende Vorsorge inform eines schriftlichen Widerspruchs treffen. Sie finden auf der organosprotection.com Seite alle diesbezüglichen Informationen, sowie Sie alle Dokumente auch über uns beziehen können, wenn Sie möchten.

 

Hier nun die Nachrufe, Appelle und Warnungen von getäuschten Eltern, wir hoffen Sie helfen Ihnen im Unglücksfalle dabei das Richtige zu tun, aber auch Ihre Kinder aufzuklären und zu warnen (Sie werden im Text sehen warum) und wir hoffen, Sie sorgen auch vor - dies ist faktisch nur durch rechtswirksame Widerspruchsdokumente möglich (darüber informieren Sie die weiteren Seiten auf organosprotection.com (Links am Ende).

 

 

Ein Vater aus Kanada [Übersetzung aus dem Englischen, gekürzte Fassung]

 

Bei unserem Sohn wurde im Jahre 1993 der Hirntod bestimmt. Wie die meisten Familien in solch einer Situation hatten auch wir nur ein oberflächliches Verständnis von „hirntot“. Der Chirurg erklärte uns den Prozess, durch den der Hirntot festgestellt wird. Er sagte, dass, wenn unser Sohn auch nur eine geringe Reaktion auf einen der Tests zeigen würde, würde er nicht als hirntot betrachtet.

 

Das Schlimmste passierte.

Wir spendeten die Organe unseres Sohnes in einem Versuch noch das Beste aus einer furchtbaren Situation zu machen. [… ]

 

Sein Hirnstamm wurde bei einem Unfall gequetscht, ansonsten hatte er aber keine Verletzungen. Er hing an einem Beatmungsgerät. Wie Sie vielleicht wissen, wird der Patient solange am Beatmungsgerät am Leben erhalten, bis alle Organe entnommen worden sind. Das wird in einer bestimmten Reihenfolge gemacht – das Herz wird dabei als letztes entnommen, damit bis dahin das Blut weiterhin durch alle Organe fließt, bis zum Zeitpunkt der Entnahme.

 

Ein paar Jahre später gab es […] eine Diskussion unter Anästhesisten wegen der Reaktion, die hirntote Patienten während der Organentnahme zeigten. Offensichtlich reagierten die Patienten auf die Schmerzen des Einschnitts, in dem sie versuchten sich vom Skalpell wegzudrehen, wenn keine Schmerzmittel verabreicht wurden. Dieser Umstand ist medizinisch wohl dokumentiert, aber der breiten Öffentlichkeit in der Regel weitgehend unbekannt.

 

Wir wurden darüber nie informiert. Wären wir darüber informiert worden, wir hätten niemals einer Organentnahme bei unserem Sohn zugestimmt […]

 

Als Eltern fühle ich mich als hätte ich meinen Sohn unwissentlich ungeahnten Schmerzen ausgesetzt.

Ich habe das Gefühl, dass wir absichtlich irregeführt und getäuscht wurden. […]

 

 

 

 

Eine Mutter aus Deutschland

 

Wozu hatten wir ja gesagt?

Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorgan-entnahme ausgeweitet worden.

 

Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.

 

Aber da war auch noch etwas anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde? Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.

 

In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten.

Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2.Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.

 

Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es?

Ich dachte, man kann nur einmal sterben

 

 

"Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf. Eine ungeheuerliche Situation: Ich wende mich von meinem Kind ab, das warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender, weil der Arzt sagt, mein Kind ist tot."

 

Als sie ihren Sohn vor der Beerdigung noch einmal sieht, erinnert er sie "an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden". Er war zum Recyclinggut geworden." Ein Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, macht sich breit, "denn was verlassen wurde, war ein Lebender, kein Toter". Andere Mütter erzählen ihr von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und genau das hat auch sie getan.

 

Nicht Angehörige waren damals Sterbebegleiter, sondern das Transplantationsteam, das anreist, um sich der Organe zu bemächtigen. Und sie fragt: "Haben unsere Kinder etwas empfunden, als man sie vom Kinn bis zum Schambein aufschnitt, ihre Körperhälften wie eine Wanne auseinander spreizte, um sie mit eiskalter Perfusionslösung zu füllen?" Die Gewissheit, dass ihr Sohn nicht tot war, sondern erst im Sterben lag, erfüllt sie mit Angst und Entsetzen:

 

"Es ist nicht zum Aushalten. Wir finden keinen Weg aus der Schuld."

 

 

Ein Appell einer Mutter die Ihren Sohn im guten Glauben für die Organspende freigegeben hat.

Lesen Sie Ihn bitte:

 

An die Angehörigen von "hirntoten" Menschen

 

Vertraut auf eure Wahrnehmung:

Ihr seht einen geliebten Menschen vor euch, der beatmet wird und an Apparate angeschlossen ist, dessen Herz aber aus eigener Kraft schlägt. Dieser Mensch liegt im Sterben, weil sein Gehirn unwiderruflich zerstört ist, doch er ist warm und durchblutet.

 

Ihr haltet seine Hand und sagt ihm, wie sehr ihr ihn liebt und wie sehr ihr ihn vermissen werdet. Ihr fühlt Nähe und Verbundenheit.

 

Doch man sagt euch, dass euer Angehöriger "hirntot" ist.

 

● Man sagt euch, er könne "Leben weitergeben", wenn ihr der Organspende zustimmt.

● Man erwartet von euch, dass ihr für euren Angehörigen entscheidet, der nicht mehr gefragt werden kann.

● Man sagt euch, die Organspende gäbe seinem Tod einen Sinn.

● Man sagt euch, die Organentnahme werde so vorgenommen, dass seine Würde gewahrt werde.

 

Lasst euch nicht überreden, vertraut auf euer Gefühl.

Die innere Stimme ist der einzige Wegweiser, auf den ihr euch in dieser Schocksituation verlassen könnt. Denn im Schockzustand kann man sich nicht informieren, nachfragen und Argumente abwägen.

 

Ihr seid in dieser schweren Zeit nicht auch noch verantwortlich für andere kranke Menschen, ihr seid nur verantwortlich für euren sterbenden Angehörigen und für euch selbst.

Begleitet ihn in seiner restlichen Lebenszeit, wenn die Beatmung abgestellt wird und das Herz allmählich aufhört zu schlagen. Bleibt bei ihm und nehmt gegenseitig Abschied.

 

Ein geschütztes Sterben ist kostbar und nicht wiederholbar und ist ein elementares Menschenrecht.

Wenn ihr der Organentnahme zustimmt, besteht die große Gefahr, dass ihr es später bitter bereut:

Denn die Würde eures Angehörigen kann bei einer Organentnahme nicht gewahrt werden.

 

Aus einem sterbenden Patienten wird plötzlich ein Organspender, der "konditioniert" werden muss für die Organentnahme. Es geht dann nicht mehr um das Wohl eures Angehörigen, sondern ausschließlich um die Erhaltung der Funktionsfähigkeit seiner Organe für andere.

 

Ihr könnt nicht sicher sein, ob nur die Organe entnommen wurden, deren Entnahme ihr zugestimmt habt, denn viele Gewebe unterliegen nicht der Zustimmungspflicht.

 

Ihr könnt euren Angehörigen nicht im Sterben begleiten.

Das übernehmen stattdessen die Explantations - Chirurgen.

Und erst während der Explantation, wenn das Blut durch eine die Organe konservierende Kühlflüssigkeit ersetzt worden ist, stirbt euer Angehöriger zu Ende.

 

Deshalb:

Vertraut auf eure Wahrnehmung und eure innere Stimme!

 

Anmerkung:

Ich habe 1997 der "Organspende" meines Sohnes zugestimmt und bereue meine Zustimmung jeden Tag.

 

 

 

Stellvertretend für 54 weitere Kinder (von 850) im Alter von nur ein paar Lebenstagen bis zum Alter von 15 Jahren, deren Organe für welchen unheiligen Zweck auch immer größtenteils sogar ohne Wissen der Eltern entnommen wurden.

 

Die Geschichten dieser 54 Kinder von ihren Eltern erzählt, liegen uns vor.

 

Leider werden solche Schicksale heutzutage zu schnell vergessen, zumindest sollten Sie aber, wenn schon zu etwas - dazu dienen andere davor zu warnen, zu alarmieren und vorsichtiger werden zu lassen.

Glauben Sie nicht automatisch alles, nur weil es jemand mit einem weißen Kittel sagt. Seien Sie durchaus auch skeptisch, hinterfragen Sie und wenn Sie nur Ausflüchte und kurze Antworten bekommen, seien Sie alarmiert.

 

Und, manchmal spielt auch der Faktor Zeit eine wichtige Rolle.

Lesen Sie dazu auch die u.a. Meldungen aus aller Welt.

 

 

Lesen Sie in Ergänzung über Fehldiagnosen, Menschen die vom "Hirntod", einem erfundenen Todeskonzept, um tatsächlich nur an Organe zu kommen, einen Tod, den es gar nicht gibt, wieder zurückgekommen sind, weil die Angehörigen "NEIN" sagten oder die Zeit zum Retter wurde unter Organwelten

 

Lesen Sie in Ergänzung auch die Informationen unserer Warnseite

 

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