Pro(paganda) Organspende - "Wo sind die Toten"?!

 

Glauben an die Götter in Weiß?

 

Vor ca. 2500 Jahren lebte der Grieche Diagoras von Melos, der angesichts der damaligen religiösen Ansichten des ehrfürchtigen Vielgötterglaubens ein „besonderer“ Mensch war – er war Atheist.

 

Ein Atheist ist jemand, der nicht an Götter glaubt.

 

Von Cicero ist über ihn eine interessante Anekdote überliefert, bei der Diagoras auf sein Atheistendasein von einem Freund auf die Probe gestellt werden sollte, der ihm dazu Votivtafeln zeigte auf der Menschen dargestellt waren, die einen Schiffbruch erlitten hatten, aber gerettet wurden. Daraufhin fragte ihn der Freund, ob es für ihn daraus nicht ersichtlich sei, dass die Götter sich sehr wohl um die Menschen kümmern?“

 

Diagoras antwortete darauf:

„Ja, aber wo sind all die Menschen dargestellt, die nicht aus Seenot gerettet wurden und im Meer ertrunken sind?"

 

Manchmal ist es gut ein Atheist zu sein – nicht im religiösen Sinne hier angesprochen, sondern metaphorisch zu verstehen – den „Göttern in Weiß“ nicht immer bei allem Glauben zu schenken.

 

Der Diagoras´sche Ansatz auf die Organspende

 

75% der Deutschen stünden einer Organspende nach dem Tod angeblich positiv gegenüber. Wollen wir das halt mal glauben, auch wenn nur die wenigsten (25%) tatsächlich in Deutschland einen solchen Organspenderausweis dann auch wirklich haben. Die Frage, wie bei jeder Datenerhebung ist aber, was wurde denn bei der Datenerhebung gefragt, was wussten die Befragten über das Thema, wurden sie umfassend vor der Befragung informiert oder wurde ihnen vorgekautes Halbwissen manipulierend untergeschoben?

 

Dazu finden Sie Infos zum Organopferausweis

 

Zudem wird einem auch immer wieder der Eindruck vorgegaukelt, sieht man sich die letzte Fernsehpropaganda an, eine Organtransplantation sei so etwas wie ein Batterienwechsel. Alte Batterie raus, neue rein und alles läuft wieder auf vollen Touren. Da lachen die "angeblichen" Organempfänger vom Bildschirm und leben ein Leben als hätten sie nie eine OP gehabt. Über die Realität, die für die allermeisten Organempfänger völlig anders aussieht, sprechen wir weiter unten. Widmen wir uns vorerst noch den sogenannten "Spendern".

 

Wie sieht es aber mit der Aussage „Organspender sind Lebensretter“ aus - Stimmt das? Das wollen wir hier auf den Prüfstand stellen:

 

Zum Einen – der Begriff Organspende ist schon mal euphemistisch und tatsachenverzerrend. Denn tätsächlich ist es keine Spende, sondern ein Opfer. Insofern müsste es Organopferung heißen, das würde aber natürlich schon die meisten abschrecken. Warum Organopfer? Ganz einfach – der Spender lebt vor der Organauspflanzung (Explantation) noch – denn von einem Toten wären die Organe nicht verwendbar, weil durch die sofort einsetzende Verwesung diese nicht nur unbrauchbar wären, sondern den Empfänger vergiften würden.

 

Das wird natürlich bei diversen Umfragen so nicht an den Mann/die Frau gebracht. Man spricht deshalb von einem sogenannten Hirntoten ein Todeskriterium übrigens, das 1968 von einem Komitee in Harvard erfunden wurde, damit Ärzte fortan nach Organausweidungen nicht mehr wegen Mordes vor Gericht gestellt werden konnten, was sie vor dieser Neudefinition des Todes nämlich völlig richtig wurden.

 

Vertrauen Sie auch Ihrem eigenen Grundverständnis – ist ein Mensch der atmet, das Herz schlägt, schwitzt, Wunden heilt, ein Kind austragen kann, eine Erektion bekommen kann, bei dem der Blutdruck steigt und sinkt, wenn man ihn anschneiden will, um ihm seiner Organe zu berauben, ein Toter oder nicht? Bilden Sie sich ein eigenes Urteil. Nur weil ein Arzt sagt – nach einer hirnrissigen Todesdefinition wie dem Hirntodkriterium, bei dem noch dazu kein echtes Todesmerkmal wie Leichenstarre, Leichenflecken oder Verwesung vorliegen, ein solcher Mensch ist tot – ist das dann auch so, nur weil es ein "Weißkittel", der an den Organen mitverdient, behauptet? Was sagt Ihr Bauchgefühl, was sagt Ihr Hausverstand, was sagt Ihnen die Logik und/oder die Vernunft? Kann man Ihnen so einen Menschen als einen Toten verkaufen?!

 

Somit reden wir hier also nicht über eine harmlose „Spende“, sondern um eine umschriebene Einwilligung sich töten zu lassen, wenn ein Arzt den erfundenen „Hirntod“ diagnostiziert.

 

Ob der Organempfänger damit leben kann, darauf sei gleich eingegangen – an diesem Punkt ist nur eines sicher – Einer stirbt auf jeden Fall – der Spender – vor dem Eingriff noch am Leben – nach der Entnahme seiner Organe, Sehnen, Augen, etc.  logischerweise nicht mehr.

 

Den Organspendeausweis unterzeichnen bedeutet, trotz aller genannten Lebenszeichen und Fehlen sämtlicher echter Todeszeichen sein Einverständnis zu geben, sich nach Feststellung eines „Hirntodes“ durch die Ärzte töten zu lassen. Das bedeutet das Wort „Organspende“ wirklich!

 

Punkt Nummer 2: "Für eine Organspende darf kein Geld gezahlt werden"

 

Dann arbeiten Krankenhäuser, Pharma und Ärzte gratis? Wohl kaum. Der, der nichts bekommt ist der Spender und seine Angehörigen, weil wie man erklärt dies Organhandel wäre. Dass Pharma für Immunsuppressiva, Medikamente gegen die Organabstoßung, Transplantationsmediziner Operationstantiemen bzw. Krankenhäuser und Organverteilungszentren das Geld schubkarrenweise durch Organtransplantationen nach „Hause“ bringen – in Fakt sind es viele Milliarden – das dürfte keinen der Damen und Herren stören oder als Organgeschäft bzw. – handel definieren. Außerdem, wo gibt´s das denn sonst noch, wo man das "Material" völlig umsonst bekommt? Da bleiben einem ja sogar alle Gewinne. Besser geht´s nicht für die, die daran Geld verdienen.

 

Punkt Nummer 3: "Organspender sind Lebensretter"

 

Vielleicht, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall sind sie übervorteilte Opfer, die fehlinformiert ihr Leben festgeschnallt auf einem kalten OP-Tisch ließen im Glauben, sie wären bei einer Organentnahme tatsächlich tot und würden einem anderen Menschen helfen und nicht den im Medizinunwesen Tätigen ihre Häuser, Autos und Urlaube finanzieren.

 

Eine Frage der Definition.

 

Ein wesentliches Merkmal von Propaganda ist der manipulative Einsatz von Sprache – Organspender, Lebensretter, Akt der Nächstenliebe, Leben schenken, usw. so wird der Akt der Tötung von Menschen, damit sie ihre Einwilligung zur Organentnahme unterzeichnen, umschrieben. So kommen auch die guten Umfrageergebnisse zustande. Fakten unterschlagen, Wesentliches gar nicht erst erzählen sind die Säulen der „Organspendewerbung“, für die sogar fachunkundige Prominente vor den Werbekarren gespannt werden.

 

Ein weiteres Merkmal von Propaganda ist auch die manipulative Vermittlung einseitiger (gewünschter) Sichtweisen. Einer der ersten, der eine richtige Propagandaabteilung hatte um seine Ziele zu erreichen und das Volk für seine Sache zu gewinnen war übrigens Hitler (siehe dazu auch  Thema "Vivisektion" - Dr. Mengele & Co. → demnächst auf unserem neuen Blog Infos über "Organtourismus" und die "Neuen Organkonzentrationslager")

 

Ein Blick auf die Zahlen

 

Das „neugeschenkte Leben“, wie man es rührend nennt, wird gerne mit Überlebensraten ausgedrückt.

 

So wird geschrieben, die Überlebensrate nach einer Transplantation liegt heute für das 1. Jahr (wohlgemerkt!) bei 80%. 80 Prozent klingt ja toll – ist es das auch wirklich?

 

Formulieren wir es einmal um.

 

Nach Diagoras „Wo sind die Toten?

 

Die, die sich ein „neues Leben“ einpflanzen lassen – davon werden 20% nicht einmal das 1. Jahr überstehen - viele werden schon im Zuge der OP gleich auf dem Tisch oder während der sog. postoperativen Phase sterben.

 

Also für 20% bedeutet es auf jeden Fall den sicheren Tod. Der nächste Empfänger an der Reihe weiß natürlich nicht, ob er zu dieser Gruppe dazugehören wird - es ist ein wenig wie Russisches Roulette. Das Leben dieser 20% endet also damit früher, als hätten sie sich nicht dieser OP unterzogen.

 

Dazu kommen also somit zwei neue Fakten:

Erstens, ohne die OP hätten sie vielleicht auch sogar noch etwas länger gelebt oder hätten sich zumindest den medizinischen Schwersteingriff, die körperlichen Belastungen der Drogen, die sie gegen die Organabstoßung zu schlucken bekamen, die Angst vor der Abstoßung, usw. sparen

können.  Die Hoffnung auf ein „neues Leben“ geht für 20 Prozent also nicht auf – sie sterben faktisch durch die Hoffnungsmache „vorzeitig“.

 

Zweiter Punkt – ein anderer Mensch wurde dafür getötet.

 

Und nun zur „Organspende“ in Zahlen:

 

Bei einer Überprüfung von Hirntoddiagnosen durch die DSO wurde kundig, dass 21 von 50 der überprüften Diagnosen FALSCH waren!

Das sind 42 Prozent! Eine Fehldiagnose kommt hier einem Todesurteil gleich.

 

Rechnen wir das mal auf 10.000 solcher Diagnosen pro Jahr hoch (Der Einfachheit halber nehmen wir eine gerade Zahl zur besseren Illustration). Wenn 42 Prozent davon falsch sind (siehe dazu auch "Organwelten") dann sterben 4200 lebende Menschen (nicht Tote, auch nicht nach der Hirntodtheorie) nur durch diese Fehldiagnose, weil sie ihrer Organe beraubt werden.

 

Also 4200 Kranke werden demnach für die Organe getötet, obwohl sie definitiv nicht tot sind, nach keiner Todesdefinition.

 

Die verbleibenden 5800 werden nach dem Hirntodkriterium getötet, weil sie zugestimmt haben (Organspende) oder weil sie sich in einem Land aufhielten, bei dem man seine Zustimmung nicht geben muss und von vorneherein zum Spender erklärt wurden (e.g. Österreich ist Widerspruch nötig).

 

Somit sterben 4200 Kranke oder Verletzte, aber Lebende durch Tötung durch den Arzt (justified killing).

5800 werden wegen ihrer eigenen Zustimmung und Akzeptanz des Hirntodkriteriums trotz aller Lebenszeichen  bzw. Landesrecht getötet. Im Falle von Abwehrbewegungen wird man festgeschnallt, die Muskeln durch Relaxantien zum Erschlaffen gebracht.

 

Summa summarum: 10.000 wird ihr Leben genommen, weil man an ihre Organe will. Das ist die sichere Seite der Organtransplantation – die Spender – freiwillig oder nicht – sterben auf jeden Fall.

 

Nun sollten dafür wohl ausreichend Leben gerettet werden, sollte man nach der Schlachterei meinen dürfen?

 

Sehen wir es uns an. Es gilt die Tötung von 10.000 Menschen wiedergutzumachen, zu rechtfertigen.

Wie wir nach Umformulierung der Überlebensrate von 80% für das erste Jahr, die Kehrseite der Medaille angesehen haben, nämlich, dass dies eine Todesrate von 20% bedeutet, ergibt sich bei 10.000 Folgendes:

 

Von 10.000 Organempfängern überleben 2.000 nicht einmal das erste Jahr bzw. anders formuliert, erleben höchstens noch ein Jahr. Allerdings unter beachtlichen Medikamentenbeeinträchtigungen. Gut, die würde man wahrscheinlich in Kauf nehmen, würde man dadurch zumindest weiterleben.

 

Der Punkt ist – das Geschäft wird ja mit beiden Seiten betrieben – den Spendern und den Empfängern.

 

Würde man den Empfängern sagen: „Sie werden mit 20%iger Sicherheit sterben“ anstatt „die Überlebensrate beträgt mittlerweile schon 80% das erste Jahr zu überleben“, würde sich wahrscheinlich sogar so mancher Empfänger die Sache nochmal überlegen. Denn der Knackpunkt hier ist u.a. auch folgender: Um die 20% zu Sterben zu akzeptieren, müsste man von der Annahme ausgehen, dass der „auf ein Organ Wartende“ wie es immer heißt, sowieso im gleichen Jahr sterben würde. Andernfalls würde er nämlich vorzeitig durch die OP sterben. Und das ist in vielen dieser Fälle eben auch so. Wird aber „totgeschwiegen“.

 

Ein Zwischenfazit an dieser Stelle, wenn Sie vielleicht schon selbst mitgerechnet haben.

 

Es sterben also 10.000 Spender und mindestens 2.000 Empfänger – das macht 12.000. Verbleiben also nur mehr 8.000 Empfänger, das heißt selbst wenn diese nun wenigsten alle überleben würden, kann die Tötung von Spendern noch der vorzeitiger Tod vieler Empfänger mal „kühl“ mathematisch gerechnet gar nicht mehr wett gemacht werden! 12.000 Tote stehen bereits 8.000 gegenüber.

 

Was auf die 8.000 noch zutrifft, sehen wir uns gleich an.

 

Wir möchten noch auf die Frage eingehen (da sie sich für manchen Leser vielleicht stellen mag):

 

Machen diese Zahlen oder Umformulierungen aber wirklich einen so großen Unterschied?

 

Ja, definitiv und für diese Entdeckung erhielten zwei israelische Wissenschaftler sogar den Nobelpreis. Und diese psychologischen Manipulationen werden auf das Volk angewandt, um die Bereitschaft seine Organe zu Markte zu tragen zu erhöhen und immer mehr Akzeptanz zu finden.

 

Aber zurück – machen diese Formulierungen wirklich so einen Unterschied aus?

 

Ein Blick auf die Forschung, dabei wurde die Bevorzugung bzw. Präferenz unterschiedlicher medizinischer Behandlungen untersucht. Zur Untersuchung wurde lediglich die Formulierung verändert. Den Teilnehmern der Studie wurden dazu statistische Informationen über den „Ausgang“ von zwei Behandlungmethoden für Lungenkrebs gegeben. Einer Gruppe wurde das ganze unter dem Gesichtspunkt der „Sterblichkeitsrate“ (also negativ), der anderen Gruppe als „Überlebensrate“ (also positiv) präsentiert.

 

Auf Basis dieser Daten sollten die Studienteilnehmer dann sagen, welche Behandlung sie bevorzugen würden.

Hier die Formulierungen:

 

 

Gruppe A (survival framing)

Fragestellung unter dem Gesichtspunkt des Überlebens

 

Gruppe B (mortality frame)

das Gleiche nochmal unter dem Gesichtspunkt der Sterblichkeit

 

Wahl X: Operation (surgery):

Von 100 Personen die operiert werden, sterben 10 während der Operation oder während der postoperativen Phase, 32 sterben innerhalb des 1. Jahres und 66 sterben bis zum Ende des 5.ten Jahres.

 

Wahl Y: Bestrahlungs-Therapie (radiation therapy)

Von 100 Personen die mit Bestrahlungstherapie behandelt werden, stirbt keiner während der Behandlung, 23 sterben bis zum Ende des Jahres und 78 sterben bis zum Ende des 5.ten Jahres.

 

 

Wahl A: Operation (surgery):

Von 100 Personen die operiert werden, überleben 90 (also 90%) die postoperative Phase (sterben also nicht am OP Tisch), 68 sind noch am Ende des Jahres am Leben und 34 noch nach 5 Jahren.

 

Wahl B: Bestrahlungs-Therapie (radiation therapy)

(die zweite Behandlungsmethode)

Von 100 Personen, die mit Bestrahlungstherapie behandelt werden, überleben alle die Behandlung, 77 sind noch am Ende eines Jahres am Leben und 22 noch am Ende von fünf Jahren

 

 

Nach diesen Informationen für die jeweilige Gruppe A und Gruppe B, von denen beide zwei alternative Heilmethoden beschrieben bekamen, Gruppe A unter dem Gesichtspunkt der Überlebensrate, Gruppe B unter dem Gesichtspunkt der Sterblichkeitsrate, solle jede Gruppe ihre Wahl für eine der beiden Behandlungen unter den beschriebenen Umständen (Operation oder Bestrahlung) treffen.

 

Bevor wir uns die unterschiedlichen Ergebnisse ansehen, beachten Sie bitte, dass es sich in beiden Problemstellungen um die gleichen Ergebnisse handelt. Nur einmal wird das Positive – das Überleben hervorgehoben, im zweiten Falle die negative Seite – die Wahrscheinlichkeit zu Sterben.

 

Auf das Beispiel bezogen 80% Überlebende ist das gleiche wie 20% Tote.

Nur aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

 

Zu einem Unterschied in den Ergebnissen, den wir zur Illustration herausheben möchten:

Während nur 18% die Bestrahlungstherapie in der Gruppe A - „Überleben“ wählten, entschieden sich aber 44% in der Gruppe B - „Sterblichkeit“ für die Bestrahlungstherapie.

 

Das sind 244% Unterschied!

 

Das ist insofern eben bemerkenswert, weil es die gleichen Zahlen sind nur „umgedreht” - einmal aus der Sicht des Überlebens, einmal aus der Sicht des Sterbens betrachtet. Alles ist gleich - die Behandlungsmethoden sind gleich, Todesopfer wie Überlebende sind gleich. Nur eben anders formuliert.

 

Übrigens, darauf sind „normale“ Krankenhauspatienten genauso wie erfahrene Ärzte oder Wirtschaftstudenten hereingefallen!

 

Genau diese Tricks werden angewandt, um an Organe zu kommen. Je nachdem was man erreichen will, formuliert man es entweder unter dem Gesichtspunkt des Gewinns (Überleben) oder Verlusts (Tod).

 

Kommen wir nun zu den noch lebenden 8.000, nachdem 12.000 schon gestorben/getötet wurden. Und betrachten Sie das Ganze nun bitte einmal unter dem soeben besprochenen Versuch.

 

Denn die Sterblichkeitsrate im 1. Jahr liegt bei 20% (die Organsammler sprechen hier von 80% Überlebenden).

Vergleichen Sie bei dieser Formulierung die Unterschiede aus oben dargestellter Studie.

 

Wie sieht es mit den Überlebensraten für die verbliebenen 8.000 aus? Nehmen wir als Beispiel Herztransplantationen (je nach Organ variieren diese Werte natürlich noch).

 

Danach wären ja schon im ersten Jahr (während der OP oder der postoperativen Phase – vgl.. Studie) rund 20% gestorben.

Nach 5 Jahren sind 30% Patienten tot und wird die Hälfte gestorben sein.

 

Dafür sind 12.000 auf jeden Fall gestorben.

 

Und die anderen müssen neben gesundheitlicher Beeinträchtigung verabreicht durch Medikamentencocktails, um das Immunsystem daran zu hindern das fremde Organ gleich wieder abzustoßen, damit rechnen ev. im Laufe der Jahre Krebs zu entwickeln, weil ihr Immunsystem sie nun ja nicht mehr davor schützen kann, weil es eben unterdrückt wird.

 

Viele davon werden sogar mehrfach transplantiert (nicht nur 1x, wie in der Werbung dargestellt), weil der Körper das Fremdorgan trotz Unterdrückung des Immunsystems nicht akzeptieren will. In diesem Falle heißt es für die Betroffenen wieder und wieder unters Messer. Jeder, der schon einmal eine kleine OP hinter sich hatte weiß, dass jede OP ein gewisses Risiko birgt, derartige OP´s sogar ein sehr hohes.

 

Wenn Sie unsere kleine Hochrechnung mit nur 10.000 Personen etwas erschüttert haben sollte, dann sehen Sie sich bitte einmal die echten Zahlen an. Von 1985 - 2011 wurden allein 47.866 Herztransplantationen durchgeführt – da jeder Mensch nur 1 Herz hat, reden wir von fast 50.000 Menschen. Betrachten Sie diese Zahlen unter der hier aufgezeigten Darstellung und den Ausführungen.

 

Transplantation - ein "Mordsgeschäft" mit der Ausbeutung der Hoffnung und der Mitmenschlichkeit

Quelle: Uni Heidelberg|Graft bedeutet Transplantation

 

 

 

» Fazit - Das Geschäft mit der Nächstenliebe und der Hoffnung:

Ein Organspender ist voll "ausgeschlachtet" für Spitäler, Ärzte und Pharma mehrere 100.000e Euro wert!

Das Leben des Organempfängers wird an Lebensqualität gemessen tatsächlich nicht verlängert,

sondern, sieht man sich die Überlebensraten an, der Tod lediglich etwas hinausgezögert.

In dieser gesundheitlich, schwer beeinträchtigten Zeit, die dem Empfänger aber danach noch bleibt, verdienen wieder die gleichen Beteiligten - Ärzte, Spitäler und Pharma durch zumeist notwendige (Mehrfach-)Operationen, Spitalsbetten und Medikamente an dieser "armen Seele " zumeist noch ihre weiteren 100.000e Euro. «

 

Abschließend noch ein wichtiger Punkt, der hier genannt werden muss, damit Sie sich nicht in falscher Sicherheit wiegen, weil Sie keinen sog. Organspendeausweis haben.

 

Die meisten (Deutschen) glauben, wenn sie keinen Organspendeausweis unterzeichnen, dass ihnen dann nichts passieren kann, weil sie ja einer Organspende nicht zugestimmt haben. Das gilt aber bitte nur für Deutschland aufgrund der dort herrschenden rechtlichen Rahmenbedingungen.

 

In vielen Ländern wird eine Zustimmung für diese Tat erst gar nicht benötigt - rechtlich einwandfrei geregelt z.B. in Österreich. Aber auch in Ländern, wo man zustimmen müsste, haben sich die Verantwortlichen ausreichend Hintertüren geschaffen, um an Organe zu kommen z.B. Deutschland, dort fragt man dann einfach die Angehörigen und bringt dazu einfach einen Drittentscheider mit ins Spiel und befragt den, wenn Sie nicht zugestimmt haben.

 

Auch wenn Sie diesen "Ausweis" bei sich tragen und angekreuzt haben, dass Sie einer Organentnahme nicht zustimmen, schützt Sie das in Ländern mit expliziten Registern nicht! Wenn Sie dort nicht eingetragen sind, durch schriftlichen Widerspruch, sind Sie automatisch Spender. Dieser "Organspendeausweis" aus Deutschland gilt natürlich nicht für die ganze Welt. Es gilt immer das Landesrecht zu berücksichtigen.

 

Der einzige Schutz, nicht als Organ- oder Vivisektionsopfer durch ein Unglück zu enden, sind schriftliche Widerspruchsdokumente, die es rechtlich verbieten sich an Ihrem Körper zu vergreifen. Infos dazu finden Sie hier für Deutschland, Österreich, Schweiz oder International. Die Dokumente direkt können Sie hier bekommen.

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